Blog

Nach dem Studium ab in die Selbstständigkeit

Hat man das Studium endlich erfolgreich hinter sich gebracht, dann können es viele Absolventen gar nicht erwarten, endlich in die Arbeitswelt zu starten. Eine vielversprechende Alternative zu anschließenden Praktika, Volontariaten oder der müßigen Jobsuche stellt die Existenzgründung dar. Mit etwas Leidenschaft und Ausdauer kann man sich hier selbst verwirklichen und dabei sogar noch Geld verdienen. Die ersten 3 Schritte zum Erfolg wollen wir hier einmal genauer erläutern.

Am Anfang war die Idee

Frau am Schreibtisch

© Barbara Reichart / pixelio.de

Um den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, braucht es vor allem eine zündende Geschäftsidee. Dazu sollte man sich dessen bewusst werden, was einen selber interessiert, was man gerne macht und wie sich damit auf irgendeine Weise Geld verdienen lassen könnte. Dabei darf man sich auch gerne von anderen Erfolgsgeschichten inspirieren lassen, denn auch weltbekannte Portale wie Facebook, YouTube und Co. begannen einst ganz klein und mit einer plötzlichen Eingebung ihrer jeweiligen Gründer. Beim Service oder dem Produkt, das man anbieten möchte, ist zu beachten, dass es dafür einen Markt geben muss. Das Geschäftsmodell sollte also darauf abzielen, dass es einen bestimmten Zweck erfüllt, einen Sinn hat und ein tatsächlicher Nutzen darin besteht. Gleichzeitig muss man prüfen, ob es in der jeweiligen Branche schon Konkurrenz gibt und wie man sich gegebenenfalls von ihr abheben könnte. Andernfalls sollte man den Mut beweisen und die Vorreiterrolle einnehmen, indem man etwas macht, auf das bisher noch niemand anderes gekommen ist.

Bei der Namensfindung kreativ sein

Das Internet ist zweifellos das wichtigste Medium für junge Start-Ups von heute. Mit ein wenig Geschick und dem Nutzen sozialer Netzwerke kann man seinen Bekanntheitsgrad steigern, potenzielle Kunden ausmachen und im Idealfall begeisterte Anhänger, Unterstützer oder Teilhaber finden. Zunächst muss aber eine Marke herausgebildet werden, wozu ein Name Pflicht und ein Logo oder Schriftzug wünschenswert ist. Ein kostenloser Domaincheck der Checkdomain GmbH gibt darüber Aufschluss, ob der Name der gewünschten Internetadresse noch frei ist oder ob man ihn besser doch noch einmal überdenkt. Denn Kürze und Prägnanz sind zwei durchaus relevante Faktoren bei der Suche nach dem geeigneten Namen des zu gründenden Gewerbes.

Wie gestaltet sich die Finanzierung?

Schließlich sei noch kurz auf die Finanzierung eingegangen. Denn jede Existenzgründung bedarf eines Startkapitals, mit dem man die Voraussetzung für die Aufnahme des Gewerbes schafft. Geschäftsräume, Ausstattung, Material und Technik müssen je nach Bedarf beschafft werden und erfordern zum Teil nicht unerhebliche Summen. Ist man nicht in der glücklichen Lage, aus einem angesparten Vermögen schöpfen zu können, dann führt normalerweise kein Weg an einem Bankkredit vorbei. Damit dieser allerdings gewährt wird, ist ein schlüssiger Businessplan nötig, in dem man als Existenzgründer darüber Aufschluss gibt, wie die Finanzplanung im Detail und inklusive Prognosen aussieht.

Bildquelle: Das oben verwendete Bild stammt von www.pixelio.de. Alle Rechte liegen beim Copyright-Inhaber: © Barbara Reichart

You Might Also Like

No Comments

    Leave a Reply