Für viele Studenten ist ein Referat das pure Grauen. Allein der Gedanke, vor dutzenden von Kommilitonen zu stehen, lässt bei so manchem den kalten Schweiß ausbrechen! Wie soll man bloß all die Informationen vermitteln – am besten auch noch so, dass es interessant ist? Eine Präsentation ist für viele ein optimales Mittel, um dem Referat Struktur zu geben. Das funktioniert allerdings nur, wenn sie sinnvoll aufgebaut und gestaltet wurde. Hier stellen wir euch fünf Tipps vor, damit eure Präsentation ein echter Erfolg wird!

Tipps und Tricks

Tipp 1: Sorge für eine klare Struktur!

Die Präsentation soll Referenten und Leser an die Hand nehmen und durch das Thema führen. Dafür braucht es eine klare Struktur! Versuche, deine Präsentation in sinnvolle Kapitel aufzubrechen und diese miteinander zu verknüpfen. Stelle diese Struktur zu Anfang deines Referates vor, damit die Zuhörer wissen, was sie erwartet. So bleibt deutlich mehr im Gedächtnis haften!

Tipp 2: Halte es kurz und bündig!

Jeder kennt diese überfrachteten Präsentationen mit riesigen Textmengen, die niemand liest. Vermeide diesen Kardinalfehler und verwende so wenig Text wie nur möglich! Eine gute Präsentation braucht nicht mehr als ein paar Stichpunkte pro Seite und ein paar aussagekräftige Überschriften. Zusammenhänge lassen sich auch durch Pfeile verdeutlichen. Schließlich vermittelst DU die Informationen, die Präsentation ist bloß eine Stütze!

Tipp 3: Markiere wichtige Passagen!

Lässt sich Text doch nicht vermeiden, dann markiere unbedingt die wichtigsten Passagen. So lenkst du die Aufmerksamkeit der Leser auf die zentralen Aussagen. Außerdem erhöhen Markierungen die Wahrscheinlichkeit, dass der Text überhaupt gelesen wird – was viele Zuhörer sonst gerne einmal unterlassen.

Tipp 4: Keine Scheu vor Medien!

Manche Studenten denken, dass Bilder und Videos in wissenschaftlichen Präsentationen nichts zu suchen hätten. Weit gefehlt! Auch abseits von Diagrammen und Schemata können Bilder helfen, die Inhalte der Präsentation besser aufzuzeigen und deine Erklärungen zu untermauern. Manch komplexer Vorgang wird erst durch eine gute Videoanimation überhaupt verständlich! Große Dateien, wie sie etwa bei selbst erstellten Videos vorkommen, müssen dabei übrigens kein Problem darstellen. Mit einem geeignetem Programm, wie du es z. B. auf movavi.de findest, lassen sie sich einfach komprimieren und laufen dann auch flüssig!

Tipp 5: Sorge für eine angenehme Optik!

Zugegeben: Exotische Designs und dekorative Schriftarten sind wirklich verlockend. In den meisten Fällen richten sie allerdings mehr Schaden als Nutzen an! Bunte oder geschwungene Schrift beispielsweise ist auf Dauer oft anstrengend zu lesen und allzu lebhafte Designs können schnell vom eigentlichen Thema ablenken. Gehe daher lieber auf Nummer sicher und halte es klassisch: Eine schlichte, gut lesbare Schrift auf einem dezenten Hintergrund ist und bleibt die beste Wahl.

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