Studenten haben es bekanntlich schwer. Die Wohnungen in Großstädten sind nicht gerade günstig, die Lebensmittel müssen auch bezahlt werden und dann kommen noch die Kosten für Bücher hinzu. Ein eigenes Auto können sich in diesem Fall nur die Wenigsten leisten. Was bleibt dem armen Studenten übrig, als die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen?

Es gibt eine Alternative: das Fahrrad. Für Studenten, die nicht nur günstig von A nach B kommen, sondern gleichzeitig auch etwas für die Umwelt tun wollen, ist das Fahrrad die richtige Wahl.

Fahrräder – beliebte Verkehrsmittel bei Studenten

In vielen Großstädten sind Studenten hauptsächlich mit dem Fahrrad unterwegs. Das Fahrrad spart nicht nur Ausgaben, es erhöht auch die Flexibilität, hält fit und erspart die lästige Suche nach einem Parkplatz. Damit der Drahtesel das ganze Jahr über fit ist, bieten viele Unis Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstätten an. Diese werden in der Regel mithilfe der Studierendenvertretung betrieben. Dort wird jedem Studenten das nötige Werkzeug zur Verfügung gestellt, mit dem das Fahrrad repariert werden kann. Die Nutzung der Werkstätten ist kostenlos und jeder kann seine Hilfe anbieten.

Das Semsterticket

Das Semesterticket bietet Studenten freie Fahrt im öffentlichen Nahverkehr. Das Ticket gibt es natürlich nicht kostenlos, jedoch ist die Fahrt mit dem Semesterticket deutlich günstiger als mit Monatskarten oder anderen Tickets. Das Ticket wird finanziert, indem alle Studenten einer Hochschule einen bestimmten Geldbetrag zahlen. Dadurch entstanden lange Zeit Probleme, denn jeder Student muss das Semesterticket mitfinanzieren, egal ob er es letztendlich nutzt oder nicht.

BahnCard 25 oder 50

Studenten, die außerhalb des Verkehrsbundes unterwegs sind, um beispielsweise nach Hause zu fahren, können die BahnCard 50 erhalten. Mit dieser Karte ist das Fahren in der 2. Klasse fast zum halben Preis möglich. Um dieses Privileg in Anspruch zu nehmen, muss der Studierende allerdings nicht älter als 26 Jahre alt sein. Seit geraumer Zeit gibt es zusätzlich die BahnCard 25 für Studierende, die nur 39 statt 59 Euro kostet.

Auto fahren

Das Autofahren ist für Studenten eine wahrlich teure Angelegenheit. Neben den teuren Spritkosten kommt die problematische Parkplatzsuche hinzu. Wer dennoch unbedingt einen Pkw benötigt, der kann sich einer CarSharing-Organisation anschließen oder auch auf Mitfahrzentralen zurückgreifen.

VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
Der Weg zur Uni – wie können Studenten mobil sein?

Beitragsnavigation


Schreibe einen Kommentar