Gerade junge Leute möchten natürlich, was das Thema Technik angeht, immer auf dem neuesten Stand sein – Smartphones sind da kein Ausnahme. Schade nur, dass besonders, wenn man sich noch in Ausbildung befindet, das Geld meistens nicht ausreicht, um sich regelmäßig mit dem neuesten Smartphone auszustatten. Aus diesem Grund bieten die diversen Anbieter nicht nur spezielle günstigere Studententarife, sondern räumen jungen Leuten in der Ausbildung außerdem besondere Möglichkeiten ein, um sich ein neues Mobilfunkgerät zu finanzieren.

Was taugen günstige Smartphones?

Wer im Moment nicht das nötige Kleingeld hat, aber trotzdem den Trend der Smartphones verfolgen möchte, der sollte sich einmal nach günstigen Alternativen umsehen. Es finden sich häufig auch schon gute und günstige Smartphones, die unter 200 Euro erhältlich sind und trotzdem über alles verfügen, was das Herz begehrt. Sie können ebenso wie die teureren Modelle per W-LAN oder UMTS ins Internet und die unterschiedlichsten Apps nutzen. Mobilität ist folglich garantiert. Allerdings muss man eventuell in Kauf nehmen, dass das Display etwas kleiner ist und das Smartphone womöglich nicht ganz so schnell arbeitet. In der Regel ist auch der Arbeitsspeicher und Festplattenspeicher nicht besonders groß – mithilfe von zusätzlichen Speicherkarten kann man wenigstens letzteres Manko problemlos ausgleichen.

Nicht ohne Flatrate

Ein Smartphone ohne Internet-Flatrate kann den einen oder anderen schneller als gedacht in den finanziellen Ruin treiben. Egal, ob man Dateien runterlädt, immer bei Facebook online sein möchte oder nur seine E-Mail checkt, das alles nimmt Zeit und ohne eine Flatrate viel Geld in Anspruch. Zum Glück kann man sich auch hier seinen Studentenstatus zunutze machen und auf eine große Auswahl an Studentenrabatten und Vergünstigungen zurückgreifen. O2 zum Beispiel schenkt Auszubildenden, Studenten und Schülern im Moment zu jedem Tarif kostenlos eine SMS-Flatrate dazu. Auch müssen junge Leute sich im Fall des Tarifs an keine bestimmte Vertragslaufzeit halten. So entstehen keine dauerhaften finanziellen Verpflichtungen. Wenn das Geld einmal nicht so locker sitzt, kann man einfach den Tarif wechseln oder auch gleich den Anbieter.

Schritt für Schritt zum neuen Handy

Ein nigelnagelneues Smartphone kann schon einmal mehrere Hundert Euro kosten, vor allem wenn man besonders auf bestimmte Marken ein Auge geworfen hat. Da lohnt es sich, sich bei dem jeweiligen Anbieter einmal danach zu erkundigen, ob auch eine Ratenzahlung möglich wäre. In den meisten Fällen ist diese mit einem Vertrag verbunden, der in der Regel über zwei Jahre läuft. Anstatt zum Beispiel 660 Euro auf einen Schlag zu bezahlen, erbringt man dann jeden Monat eine Leistung von ca. 27,50 Euro. Ein kleiner Nachteil dieses Verfahrens ist nur, dass die Summe natürlich auch erstattet werden muss, wenn das Smartphone innerhalb der Vertragslaufzeit verloren geht oder durch Eigenverschulden beschädigt wird.

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Als Student beim Smartphonekauf bares Geld sparen

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