Fast jeder hat heutzutage ein Smartphone und kann damit immer und überall ins Internet. Allerdings ist dieses mobile Vergnügen nicht immer ganz günstig. Daher wollen wir heute einmal einen Vergleich anstellen zwischen einer Vertragslösung und der Prepaid-Alternative. Wann ist welche Variante die bessere bzw. günstigere? Wir finden es in diesem Beitrag heraus.

Mobiles Internet im Vertrag

Das ist der Normalfall für viele Studenten. Man sucht sich einen kompletten Tarif aus, der alle Funktionen eines Smartphones abdeckt. Bei unseren Handyverträgen für Studenten findet man beispielsweise Angebote, die eine Flatrate für das Telefonnieren, SMSen und Surfen im Internet bieten. Der große Vorteil bei diesem Modell ist die Tatsache, dass man sich nicht weiter um die Kosten sorgen muss. Man bucht einmal einen passenden Tarif und damit ist die Sache erledigt. Der Nachteile dieses Modells sind aber, dass man sich an einen festen Vertrag bindet (eventuell sogar für 24 Monate) und man eventuell für Funktionen mit bezahlt, die man eigentlich gar nicht wirklich nutzt.

Mobiles Internet als Prepaid

Wer sich von einer festen Vertragsbindung abgeschreckt fühlt, der kann mobiles Internet-Prepaid als Alternative verwenden. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Es gibt keine Vertragslaufzeit, keine monatlichen Grundgebühren und man zahlt nur für das Volumen, das man auch wirklich verbraucht hat. Kurz gesagt: Man hat die volle Kostenkontrolle und kann so unter Umständen Kosten einsparen.

Geeignet ist dieses Modell auf Grund seiner Eigenschaften vor allem für 2 unterschiedliche User-Gruppen. 1. für User, die das mobile Internet eher selten nutzen und sich eine im Vertrag enthaltene Flatrate daher nicht lohnen würde und 2. für User, die Ihr Smartphone hauptsächlich für das Surfen nutzen wollen und andere Funktionen eines Smartphone-Tarifs nicht oder nur selten nutzen wollen.

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Internet unterwegs lieber im Vertrag oder als Prepaid?

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