Das Oktoberfest zieht jährlich rund sieben Millionen Besucher aus der ganzen Welt an. Wenn die heiligen Worte „O‘ zapft is“ gesprochen werden, lassen sich Prominente ebenso wie Touristen auf der Theresienwiese nieder und zelebrieren das beliebte Volksfest mit jeder Menge gutem Bier und viel Musik. Klar, dass sich auch viele Studenten das alljährliche Ereignis nicht entgehen lassen und nach München pilgern. Aber wie kann man eigentlich als Student beim Oktoberfestbesuch sparen?

Ganz einfach. Das fängt schon bei der Ausstattung, also dem richtigen Outfit, an. Denn Dirndl, Lederhose und Trachten kauft man als Student am besten direkt online im Internet. Es gibt eine Vielzahl an Shops, die nicht nur eine große Auswahl, sondern auch gute Preise bieten. Hinzu kommen oftmals attraktive Aktionen oder Codes, mit denen gespart werden kann. Und das Beste: Der Dirndlkauf kann von überall aus vorgenommen werden. Wer nicht in Bayern wohnt und die richtigen Geschäfte direkt vor der Nase hat, kann sich so dennoch passend ausrüsten und dabei auch noch den Geldbeutel schonen. Online finden sich zudem auch ausgefallenere Modelle, mit denen man zum Hingucker wird.

In München selbst geht das Sparen denn weiter, denn Studenten profitieren in Hotels, Herbergen und Hostels oftmals von speziellen Tarifen und können so einige Euro sparen. Auch bei der Fahrt mit dem Zug zur Theresienwiese kann der ein oder andere Euro im Portemonnaie bleiben und später gegen ein durstlöschendes Maß eingetauscht werden. Zum Beispiel im Schottenhamel, wo sich Studenten besonders gern aufhalten. Beim Eintritt kann grundsätzlich jeder sparen, denn der Zugang zu den Festzelten ist kostenlos. Nur bei den Fahrgeschäften, Getränken und Essen muss etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden.

Dennoch gibt es speziell für Studierende gute Möglichkeiten, das oftmals ohnehin geschundene Konto mit einem Besuch beim Oktoberfest nicht allzu sehr zu belasten. Man kann als Student beim Oktoberfestbesuch sparen, wenn man sich rechtzeitig und vorab um alles kümmert. Besonders um das richtige Outfit. Noch ist Zeit, aber bald heißt es wieder „O‘ zapft is“ und der erste Anstich wird gemacht.

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Als Student beim Oktoberfestbesuch sparen

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